on the Road again

Nicht dass ich in irgendeiner Weise ein Globetrotter oder sonstiger Reise-Freak wäre, aber das Schicksal hat entschieden, dass Familie Heginger heuer (2024) – für unsere Verhältnisse – außergewöhnlich oft St. Pölten verlassen wird. 


·         24. -28.3.2024 Amsterdam 
·         Caorle 
·         Mondsee (nein, nicht nur der übliche Kaffee auf der Raststation) 
·         Belgien/Flandern 
·         Gran Canaria 

Es gibt berufenere als mich, über das Reisen an sich, Reiseziele oder einfach nur Reiseerlebnisse berichten zu können. Ich stehe dem ganzen Zirkus nämlich zunehmend kritischer gegenüber. 

Meist beginnt es damit, dass man auf dem Weg nach Wien-Schwechat irgendwo seine Menschenwürde verliert. Wann und wie das geschieht hängt natürlich von Tagesverfassung, Wetter, Sicherheitskontrollor, Sitznachbar, Verkehrsmitteln, etwaigen Streiks usw. ab. Ob man sie vor hoffentlich erfolgreicher Landung in Wien (bzw. der ersten Grundreinigung nach langer Zeit) wieder zurückbekommt, hängt wiederum entscheidend von vielen Faktoren im Urlaubsort ab. 

Und es gibt selbstredend auch andere Modelle, wie man eine Flugreise umgehen kann: Modell Backpacker, Modell Wohnmobil/Wohnwagen, Modell Eisenbahn, Modell Radreise, Modell Jakobsweg/Selbstfindung usw. (wer das halt mag)


Da wir 2019 (also im „Jahr davor“) Modell „Seniorenbusreise“ (aber mit Anreise per Flugzeug) ausprobiert haben, kam ich danach einmal mehr zur Überzeugung, dass das Abenteuer Tourismus zur Hauptreisezeit einer ähnliche Zukunft wie Winterurlaub in Österreich unter 1000 Höhenmetern entgegenstrebt. Nach überstandener Reise nahm ich mir fest vor, 2020 in kein Flugzeug mehr zu steigen! – und dieser Vorsatz wurde bereits 2019 gefasst, nicht erst zwangsweise Anfang 2020. Denn wider Erwarten wurde mir mein Vorhaben aus den bekannten Gründen ja sehr leicht gemacht. 

Das Retromodell „mit dem Auto zum Neusiedlersee“ entwickelte daraufhin einen erstaunlichen Charme in diesem Jahr. Der burgenländische Landeshauptmann war so freundlich, und gewährte uns Niederösterreichern sogar Seezugang. Und alle, die 2020 schon wieder die nächste Fernreise gebucht hatten fanden in Österreich zum Teil kein Plätzchen mehr. Gut, dass mein Vorsatz schon so früh gefasst wurde… 

Und man nutze die Zeit ja einmal mehr, um über die Zerstörung der Welt und den Segen des flugverkehrfreien Sommers zu berichten. Und man steigt seither vermutlich mit noch schlechterem Gewissen in den Kurzstreckenflieger ein. Je schlechter das Gewissen wird, desto mehr Ausreden gibt es selbstverständlich auch dafür es zu tun. 

Konsequent und umweltorientiert weitergedacht wäre der Begriff „Reise“ irgendwann dann wirklich nur mehr der Aktionsradius der Eisenbahn -  Zumutbare Entfernung zum Bahnhof und „passender“ Fahrplan“ vorausgesetzt. Und natürlich auch eine Eisenbahn die die (erfreulicherweise!) stark steigende Nachfrage auch einigermaßen komfortable bedienen kann. 

Oder anders gesagt: Mitteleuropa - und das war’s (in meinem Fall) 

Es gäbe (in meinem Fall) wahrlich schlimmere Szenarios, aber es gibt anders gestrickte, andere Befindlichkeiten, die Reisenotwendigkeit der Jugend, die gewünschte Mobilitätsbereitschaft der Arbeitnehmer oder die Reisewut der Pensionisten, für die dieses Szenario undenkbar ist.  
 Und natürlich wird bis dahin auch noch der erneuerbare Flugzeugtreibstoff und das „ökologischer- Fußabdruck-optimierte-Flugreisen“ erfunden sein. 


Also stieg auch ich (bereits 4x!) nach 2021 wieder in ein Flugzeug ein. Meine gesunde Reiseeinstellung „Erwarte das schlimmste, dann wirst du von weniger schlimmen Dingen positiv überrascht“ bewährt sich, denn die letzten beiden Urlaube würde ich, als gelungen bezeichnen. 

„Gelungen“ in dem Sinn, dass man froh sein muss im Mittelmeerraum nicht in eine Waldbrandkatastrophe zu geraten. Oder wenn man sich freut, weil das Thermometer in den Mittagsstunden die 40 Grad knapp nicht erreicht. Da man kein Pessimist mehr sein muss um diese Entwicklung für die nächsten Jahre zu zeichnen, wäre es vermutlich eine zukunftsträchtige Investition sich JETZT eine kleine Ferienbleibe an der Nordsee zu sichern. Sylt ist das neue Mallorca!  


Eines der ältesten Kapitel im großen Buch der Paranoidität und des Cybercrimes besagt ja, nicht im Web öffentlich zu machen, wann man wo ist, weil sonst sofort die Wohnung/das Haus geplündert wird. Aus diesem Grunde gibt es kurze Reiseeindrücke also immer NACH der Reise um den Langfingern das Leben nicht zu leicht zu machen. 



In diesem Sinne! – Gute Reise und immer wieder mal hier her schauen und Reiseeindrücke zu sehen

 

 

 

 

 

 

24.3./25.3. 2024
Anreise im NJ - Zug ist pünktlich! Abteil ist klaustrophobisch. Wann zu Bette gegangen wird entscheidet der Schlafwagenschaffner "...Da wart ma noch a bissl". In meinem Alter reicht es akrobatisch noch für die "mittlere" Etage. Sylvia unten, Angelika oben.
Dauerhaft erwache ich etwa in Köln  - Alaaaf! Auch wann und was  gefrühstückt wird, entscheidet der Schlafwagenschaffner. Mit den am Vorabend ausgefüllten 6 Komponenten hat es freilich nicht all zu viel zu tun. Zug fährt auf die Minute pünktlich in Amsterdam Centraal ein. 
Am Bahnsteig treffen wir gefühlt 300.000 Gleichgesinnte - nur um rund 30 Jahre jünger. Zum ersten Massentumult kommt es bei den Ausgangsschleusen, die man eigentlich nur mit einem Ticket der holländischen Eisenbahn passieren kann. Gut gegen Schwarzfahrer, schlecht für den Klaustrophobiker.
Auf Gepäck Schließfächer wird  zwar in der Halle hingewiesen, jedoch finden wir sie nicht. Also entscheiden wir spontan weit über eine Stunde zu Fuß gen "Sloterdijk" zu wandern. Es geht durch einen weitläufigen Park und über unwegsame Gehsteige. Die Radfahrer fahren uns von allen Seiten um die Ohren. Ein Umstand, an den man sich in Amsterdam rasch gewöhnen muß!  Die Rollkoffer werden mehr als geprüft...
Wir steigen im Meininger Hotel ab - es ist perfekt an den ÖV angebunden. Die Zimmer werden erst um Punkt 15.00 fertig, also warten wir noch mit Horden von Jugendgruppen. Sylvia und ich sind vermutlich die ältesten Leute im Hotel. Das Zimmer ist groß und vermittelt sofort Schulschikursflair. Angelika nimmt das Stockbett in Beschlag. Wir fahren noch in die City (1 Station zwischen Sloterdijk und Centraal)
Auch die 300.000 Gleichgesinnten (und noch viele mehr) tun das! Was für ein Spaß für den berührungsempfindlichen Klaustrophobiker. Die Ziele definiert die Tochter....Bershka, Zara, New Yorker...  

26.3.2024
Die Jugend der Welt steht vor uns in der Frühstücksbuffet-Warteschlange. Was gut ist, ist aus, und was noch da ist ist nicht ohne Grund noch da. Irgendwie schaffen wir es, einen Tisch und sogar ein paar Frühstückskomponenten (um im ÖBB Jargon zu bleiben)  zu ergattern.
Die Fahrt nach Centraal (und retour) kostet für die Family 18,60€.
Heute haben wir ein Zeitfenster (10.30) bei Madame Tussauds gebucht. Seltsamerweise gilt das selbe Zeitfenster auch für eine ebenfalls vorgebuchte Grachtenfahrt.
Wir machen allerlei Fotos mit Großteils holländischer Lokalprominenz aus Wachs.
"Ich und Donald Trump" ginge erschreckenderweise auch als "HC und Donald Trump" durch. Thematisch ist das Kabinett aber durchaus originell gestaltet. Einigen vermeindlich  holländischen Berühmtheiten starrt man ins Gesicht oder drückt den Finger gegen die Wange um erschreckt festzustellen, dass es nur ein weiterer Tourist im Sekundenschlaf gewesen ist!
Danach beginnt die Suche nach dem "richtigen" Grachtenboot (Lovers.nl - nein das ist keine Pornoseite!!!) Gefühlt 5 scheinbar Kompetente weisen uns den Weg in die endlose Warteschlange. Das Zeitfenster stimmt schon lange nicht mehr, und noch weniger mit jenem der in der Warteschlange stehenden überein. Es kommt wie es kommen musste und der schreckliche Barcodescanner kurz vor Eintritt in das typische, niedrige Grachtenboot verweigert die Zustimmung. Wir wurden also kompetent am Kartenbüro vorbei gelotst, wo man die Vorreservierung (?) in "echte" Tickets umwandeln muss. Wer schon einmal am Supermarkt an der Spitze einer endlos langen Kassenschlange vergessen hat, die Bananen abzuwägen kennt das Gefühl ansatzweise. Die Familie wird gnädigerweise aufs Boot gelassen, der Jäger muss aber noch das richtige Ticket erjagen. Die fast tödlichen Blicke eines voll besetzten Grachtenbootes und jene der Warteschlange im Rücken, haste ich die Treppen zum Ticketbüro hinauf. Eine junge perfekt englisch sprechende Dame erkennt meine Not an meinen weit aufgerissenen panischen Augen. Sie entreißt mir gescheiterweise gleich das Handy und macht mit ihren unglaublich flinken Fingern das Unfassbare wahr. Wann ich denn fahren will werde ich gefragt.  In Panik sage ich "Now" weil ja die Family schon an Board sitzt. Auch dieser Fall des DAT (dümmster, anzunehmender Tourist - heute mal kein Deutscher) scheint schon öfters vorgekommen zu sein, und so macht sie auch dieses Unmögliche möglich.
Ausgestattet mit gültigen Tickets haste ich zurück zum Boot. Wir legen ab - Gott sei Dank! Natürlich erhasche ich nur mehr den Strafplatz zwischen einem übergewichtigen Deutschen und einem Italiener eingeklemmt in der Mitte und gegen die Fahrtrichtung sitzend. Über meinen Händen spannen sich die Kabel der Tourist-Guide Kopfhörer. Ich sehe einigermaßen, was von mir aus gesehen links hinter dem Boot passiert - der Guide spricht aber immer von rechts oder links vorne. Also muss ich mit einigen Minuten Verzögerung das Gemerkte auf das Gesehene übertragen, was selten gelingt.
Nach einer gefühlten, klaustrophobischen Ewigkeit und einigen mittelschweren Kollisionen mit Amsterdams engsten Brücken werden wir wieder in die Freiheit entlassen und sehen Amsterdam wieder aus der Fußgänger - und nicht aus der "springender Fisch" Perspektive.
Angelika zieht es auf das vom Guide angepriesene schwimmende chinesische Restaurant Sea Palace. Mit uns hat man dort offenbar weniger Freude und sucht eher widerwillig nach einem Platz für 3 hungrige Österreicher. Wir entscheiden uns nach Chinatown zu gehen anstatt hier zu warten. Chinatown ist irgendwie auch der Rotlichtbezirk, den wir fortan nur Rottweilerviertel nennen wollen. Angelika hat irgendwie die Begriffe "rot" und den politisch nicht korrekten Begriff "Weiber" zu Ihrem eigenen Terminus Technicus gemacht. 
Von allerlei Substanzen in der Amsterdamer Luft und sehr vielen leicht bekleideten Damen hinter Vorhängen schon sehr berauscht  entscheiden wir uns für ein absolut nicht chinesisches Burger-Lokal in Chinatown.
Danach schwinden zusehends die Kräfte, die Motivation und die Wahrnehmungsfähigkeit. Wir lassen den Tag wieder mit Europas Jugend in den angesehensten Shopping-Attraktionen (Zara, Primark....und eine Art holländischer dm) ausklingen.

27.3./28.3. 2024
Heute wollen wir - zunächst einmal - das Ende der Frühstücksbuffetwarteschlange vor Sonnenuntergang erreichen. Da es gelingt brechen wir ein letztes Mal um wohlfeile 18,60€ zum Centraal Bahnhof auf. "Spontan" habe ich gestern noch den "Dungeon" gebucht. Eigentlich einer der Gründe, warum Sylvia nach Amsterdam wollte.
Hat man es einmal vom Bahnhof zum Königspalast (erschreckend unspektakulär eigentlich) geschafft, nimmt das Gedränge im öffentlichen Raum sogar ab! Pull&Bear lädt zum Verweilen in der Warteschlange vor den Anprobe-Kabinen ein bis  unser Dungeon Zeitfenster schlagend wird. Von beherzten Jungschauspielern wird allerlei Grusel auf dem Weg durch Amsterdams finsterste Geschichtskapitel geboten. Keiner von uns wird Gott sei Dank als Demonstrationsobjekt für allerlei Schauerliches ausgewählt. Nachdem wir erfolgreich am Foto-fast-Zwangserwerb vorbei und unerkannt durch das finale Merchandise-Shop entkommen können, wollen wir heute zu Fuß den Vondelpark erreichen. Das Wetter ist sehr gut und Amsterdam beginnt schön zu werden. Gekonnt wälzen sich Touristenmassen, Fahrräder in allen Ausprägungen und Antriebsarten, Kinderwägen, Rollstühle, Straßenbahnen, Botenfahrer, Elektroautos, Einsatzfahrzeuge und vieles mehr auf engstem Raum durch enge Straßenzüge. Der Vondelpark erblüht, und bietet endlich mehr Raum für so viele Verkehrsteilnehmer. Danach gönnen wir uns unsere einzige Straßenbahnfahrt zurück Richtung Centraal
Beim Bahnhof genehmige ich mir an einer der zahllosen Orte mit angeblich den besten Pommes der Stadt eine Tüte.
Die Ausgabe erfolgt an der Hauptschlagader zwischen Bahnhof und Königspalast. Der Straßenraum ist dort just dort um gut 1/3 durch eine Baustelle eingeengt.
Nach Bezahlung gilt es, gemeinsam mit 50 anderen Touristen auf engstem Raum wartend das bezahlte Produkt anhand des sehr holländisch-geprägten Marktschrei Ausrufes zu erraten und sich mit mindestens einem frustrierten Wartenden dann darum zu streiten.
Darin ist der Holländer überhaupt Meister, wenn es darum geht schnell das Geld zu kassieren und den DAT dann d(umm) sterben zu lassen. Starbucks verlangt beispielsweise nach dem Namen (!) der dann das koffein-hältige Allerlei dem rechtmäßigen Besitzer zuordnen soll. Es dürfte sich im Rest der Welt schon das Nummernsystem durchgesetzt haben, in Amsterdam wird lieber ein ausländisch klingender Name, schlecht oder falsch verstanden auf einen Kaffeebecher geklebt und dann nochmal falsch ausgesprochen ausgerufen.  Sie hat nicht nur angenehmes,  die Amsterdamer Luft...
Auch heute schwinden Kraft und Motivation vorzeitig - wir sind auch weit über die für das Smartphone erforderlichen 10.000 Schritte gegangen - und wir überlassen die weitere Planung wieder der Tochter. Wohin es geht wurde denk ich schon mehrmals erwähnt...

28.3.2024 - Abreise:
Wir sind entspannt früh am Centraal - unser ICE wird noch gereinigt. Ich darf 1. Klasse quasi "hinter" dem Lokführer sitzen. Hier wurde zwar nicht gereinigt, aber man kann von der DB ja nicht alles verlangen! Zumindest kommen wir pünktlich und bequem Am Fernbahnhof Frankfurt Flughafen an.
Dort wagen wir uns 2 Etagen über dem Bahnsteig in die noch fast verwaist wirkende Burger King Filiale. Doch just hinter uns rauscht wieder die Jugend der Welt ein, und fortan heißt es mit langen Wartezeiten zu rechnen. Auch die Burger King Bestell-Terminals füllen den Warenkorb eher softwaregesteuert (und weniger eingabegesteuert) und so dauert es geraume Zeit bis wir (irgendwas) essbares und den ehrsehnten "Häusl-Bon" dazu bekommen. Aber wir haben ja Zeit - wie sich bald herausstellen wird mehr als geplant. 
Unser Anschlusszug verlässt den Bahnhof (nach heiterem Bahnsteigbingo - der Zug wird abwechselnd für Bahnsteig 4 und 5 angekündigt) mit 65 Minuten Verspätung.
Die sonore und durch amsterdamer Luft (?) sehr entspannt klingende DB Zugbegleitungsstimme lässt uns die immer größer werdende Verspätung immer unwichtiger, weil selbstverständlich erscheinen. Abwechselnd werden unbefugte Personen oder spielende Kinder am Gleis dafür verantwortlich gemacht. In Wahrheit war es wohl der Osterhase, der die Ostereier sehr gerne an den Gleisanlagen der DB versteckt.  
Man nimmt es hin und fährt wieder 1. Klasse hinter dem Lokführer. Der verlässt uns allerdings in Frankfurt Hbf. und wir sitzen fortan gegen die Fahrtrichtung. Hinter uns bekommen wir wilde Diskussionen mit endlos am Hauptbahnhof wartenden mit. Bei der DB steigt man mehr und mehr nicht mehr in den Zug den man braucht, sondern in den der zumindest kommt...
Immerhin verirrt sich Bordpersonal gegen 20.30 einmal in die 1. Klasse und fragt, ob jemand "Kaffee" will - selbst mit der "richtigen" Betonung hätte ich dankend abgelehnt. Da hol ich mir mein 3,50€ stilles Wasser im Halblitergebinde doch lieber gleich selbst im Speisewagen.
In Würzburg ging die Sonne unter und irgendwann übernimmt ein österreichisches Zugteam. Wir befinden uns fast schon im Dämmermodus (Merke - die 1. Klasse im ICE ist fast entspannender als der ÖBB NJ!) - Schärding - Wels - Linz....jetzt nur nicht einschlafen!

Um 23.43 (statt 22.30) erreichen wir das ausgestorbene St. Pölten - immerhin die Bahn bringt dich fast von Tür zu Tür. Zeit und Nerven muss man halt haben!

Wetter gut - Leute viel (und sehr jung!) - Shops cool - Schön war's

Abfahrt St. Pölten

Ankunft Amsterdam - auf dem Fußweg nach Sloterdijk

Schmal und schief. Die oberen Fenster wurden meist kleiner ausgeführt, um Höhe vorzutäuschen.

Es geht durch den schönen Westerpark

Auf ins Gewühl!

HC und Donald bei Madame Tussauds??

Angelika und......Claudia Kottal??

Van Gogh everywhere - der Mozart von Holland

Wer ahnt hier schon, dass ich die ganze Truppe in Kürze unnötig aufhalten werde?

...darf in keinem Fotoalbum fehlen!

...darf ebenfalls in keinem Fotoalbum fehlen!

Starkes Statement im "Rottweiler"-Bezirk

malerisches Amsterdam - mit Frühlingserwachen

kurz vor dem Vondelpark

Papagei im Vondelpark

Tupen im Vondelpark (und falsche Fotoeinstellung)

Im Vondelpark (mit falscher Fotoeinstellung)

Abendstimmung in Sloterdijk  mit Hauptverkehrsmittel

Meininger Hotels: Warten auf Kaffee....

Pünktlich, wie die deutsche Bundesbahn!